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Datum: 12.11.2009
Author: Daniel Westerhoff
Celluite
Die Cellulite (Zellulite) wird auch als Orangenhaut bezeichnet, weil ihr Erscheinungsbild an die Haut einer Orange erinnert. Sie tritt besonders an Oberarmen, Oberschankeln, den Hüften und am Po auf. Meist trifft Sie fast ausschließlich bei Frauen auf, wo hingegen Männer
wegen ihres anderen Bindegewebaufbaus meist nicht betroffen sind. Bis zu ca. 90% aller Frauen über 30 Lebensjahren sind betroffen. Frauen die Übergewicht haben, sind meist in der Regel noch eher betroffen.
Aber was ist Cellulite eigentlich genau? Frauen haben eine andere Bindegewebsstruktur, wie bereits schon erwähnt. Das Fett wird bei ihnen vornehmlich unter der Haut (subkutan) eingelagert und die Kollagenstränge, die parallel verlaufen und dem Gewebe Festigkeit
verleihen haben eine solche Struktur, dass die Fettzellen durch sie hindurch gequetscht werden können. Die Folge sind unförmige Dellen, die auf der Haut sichtbar werden. DIE CELLULITE.
Ein gesundheitliches Problem stellt dies nicht dar, doch sehr wohl ein kosmetisches. Viele Frauen leiden sehr stark unter der Cellulite. Doch was kann man gegen Celluite machen? Eine Gewichtsreduktion ist auf jeden Fall sinnvoll und ist eines der wirksamsten
Anti-Cellulitemittel schlechthin, da das Unterhautfettgewebe mit jedem abgenommenem Gramm auch mit schrumpft. Zusätzlich kann man die Wirkung durch Massagen, Meersalzbäder, Thermowickel oder auch Wechselduschen mit Bürstenmassage unterstützen.
Leider gibt es im medizischen Bereich noch kein "Wundermittel"
das die Celluite heilen kann. Einige Cremes können aber
unterstützend wirken.
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